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Warum fast jeder Ausdauersportler mit Eisenmangel konfrontiert wird

Da Ausdauersportler über Urin und ihre Schweißproduktion viele Mineralstoffe verlieren, unter anderem auch Eisen, dem erhöhten Bedarf an Eisen aber in ihrer Ernährung nicht nachgehen, hat fast jeder Ausdauersportler mit Eisenmangel zu kämpfen, ohne es zu wissen. Dieses Phänomen tritt bereits bei einem wöchentlichen Verbrauch von 2000-3000 Kilokalorien auf. Aber nicht nur Eisen geht beim Sport über die Haut verloren, sondern auch wichtige Vitamine oder Salze. Außerdem werden bei jedem Schritt wenige rote Blutkörperchen in der Fußsohle zerstört, sodass das Eisen dort nicht mehr als Transporter benutzt werden kann. Das in den zerstörten roten Blutkörprchen enthaltene Hämoglobin, kann erst dann wieder gebildet werden, wenn neues Eisen dem Körper zugeführt wird.

Wofür genau brauchen wir Eisen?

Eisen kommt in den  Erythrozyten, den roten Blutkörperchen, vor, und verbindet sich mit den Sauerstoffatomen. Somit ist Eisen für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich  Je mehr Eisen also im Blut vorkommt, desto mehr Sauerstoff kann transportiert werden. Eisen sorgt speziell für den Sauerstofftransport der Herz- und Skelettkuskelzellen. Es ist also Bestandteil des roten Muskelfarbstoffs Myoglobin. Generell braucht der Energiestoffwechsel Eisen für seine Funktion.

In der Muskulatur, der Milz, dem Knochenmark, oder der Leber sind sogenannte Speichereiweiße namens Ferritin und Hämosiderin vorhanden. In ihnen wird das Eisen gespeichert. Wie bereits gesagt wird Eisen aber auch im Blut gespeichert. Hier wird es allerdings vom Transporteiweiß Transferrin gespeichert. Außerdem wird Eisen bei der Produktion von Haaren und Fingernägeln benötigt.

Täglicher Eisenbedarf?

Die DEUTSCHE ZEITSCHRIFT FÜR SPORTMEDIZIN (2001), empfiehlt bei nicht sporttreibenden Menschen eine tägliche Eisenzufuhr von ca. 10-15 mg. Im Wachstum steigt der Eisenbedarf sogar auf 18 mg. Doch nicht alles wird vom Körper resorbiert. Gerademal 6-12% werden davon aufgenommen. So kann man seinen täglichen Bedarf von 1,8 mg  durch eine Einnahme von 18 mg gut decken. Ausdauersportler haben einen durchschnittlichen Mehrbedarf von 1mg gegenüber den nicht sporttreibenden Menschen. Wenn man also keine bewusste und ausgewogene Ernährung hat, aus Abnehmgründen und durch eine Diät in Verbindung mit Sport versucht abzunehmen, ist der Eisenmangel vorprogrammiert.

Was passiert bei Eisenmangel?

Symptome von Eisenmangel können z.B. Müdigkeit, Blässe, Konzentrationsprobleme, Haarausfall, brüchige Fingernägel, Kopfschmerzen, häufige Infektionen, Appetitlosigkeit, Rissige Mundwinkel, Sodbrennen oder sogar Schluckbeschwerden sein. Das zeigt also, dass Eisen unerlässlich für den Körper ist und man somit eine ausgewogene Ernährung sein Eigen nennen sollte.

Wie ernähre ich mich richtig?

Bei einer ausgewogenen Ernährung ist Eisen also essentiell. Eisen ist neben Fleisch, Hülsenfrüchten und Getreide auch in Pilzen vorhanden. Das meisten Eisen ist allerdings in tierischen Produkten enthalten, welches der Körper besser aufnehmen kann als pflanzliches. Vegetarier haben es demnach schwerer ihren täglichen Eisenbedarf zu decken, bekommen dies aber über eine ausgewogen Ernährung dennoch hin.

Es sollte sich also jeder Sportler nach seiner nächsten Sporteinheit fragen, ob seine Ernährung seinen persönlichen Eisenbedarf deckt.




Server Umzug geschafft!

sport-blog.org ist auf einen neuen Server umgezogen. Das hat in erster Linie den Grund, dass der neue Server einfach ein valideres Handling ermöglicht. Bisher war es nicht möglich, ein vernünftig funktionierendes Mobile-Theme bereit zu stellen.

Außerdem haben viele Plugins nur bedingt funktioniert; genau so, wie viele Features des Themes einfach nicht richtig funktioniert haben.

Auch wird so bald eine schöne Verknüpfung von sport-attack.net und sport-blog.org möglich. Ebenso wird es bald ein entsprechendes Smartphone optimiertes Theme geben, damit die Informationsflut auch unterwegs immer gewährleistet ist. 🙂

Leider leidet darunter etwas die Postfrequenz, das soll es wohl Wert sein. Das hier ist übrigens zufällig der 200. Artikel auf diesem Sport Blog. Ich hoffe, das wird hier noch lange so weiter gehen und unsere Besucher finden auch auf unserem neuen Server weiterhin regelmäßig zu uns.

 

 




Video: Scheitern ist Teil des Erfolgs

Manchmal muss man im Sport oder im Leben erst einmal scheitern um erfolgreich zu sein. Oft kommt es vor, dass man an dem Druck, den andere auf einen ausüben verzweifelt. Dieses Video zeigt an eindrucksvollen Beispielen, dass es wichtig ist, immer dabei zu bleiben. Eines der schönsten Zitate aus „Peaceful Warrior“ lässt sich auch gut auf dieses Video übertragen: „Gebe das was du liebst nicht auf, finde die Liebe in dem, was du tust!“

Schon einmal verletzt gewesen und kurz davor den geliebten Sport aufzugeben? Oder einfach nicht die Leistung erbracht, die man sich gewünscht hat? Wichtig ist doch letzten Endes, wie viel man für etwas gegeben hat, ob man es geliebt hat und nicht, was oberflächlich dabei raus kam.

 

 




Never leave the playground-Verlasse niemals den Spielplatz

Kinder haben einen ausgeprägten Spieltrieb. Sie lernen Dinge sehr schnell und haben einfach Spaß an Bewegung. Gerade die bei kleinen Herausforderungen auf den Spielplatz blühen viele richtig auf.

Doch was ist mit uns Erwachsenen? Wir wollen gerne fit bleiben. Wir sind natürlich erwachsen, deswegen begeben wir uns viel lieber ins Fitnessstudio, um dort an Geräten gezielt unsere Muskulatur zu stärken. An sich natürlich eine tolle Sache, wo haben wir sonst die Möglichkeit so gezielt gegen unsere alltäglichen Probleme an zu kämpfen?

Was wir oft vergessen: Nicht nur unser Körper altert. Auch unser Gehirn. Und das will nun einmal genau so trainiert werden, wie unsere Muskulatur. Also ran ans Rätsel lösen. Schon einmal eine gute Maßnahme. Jedoch besteht unser Gehirn nur zu einem Teil aus dem kognitiven Teil. Einen großen Teil macht ebenfalls der Teil unseres Gehirns aus, der für unsere motorischen Fähigkeiten verantwortlich ist. Und motorische Fähigkeiten sind genau das, was letzen Endes Lebensqualität ausmacht.

Ohne grundlegende motorische Fähigkeiten sind Sie im Alter nicht mehr mobil und auch Ihre Muskulatur leidet. Ohne Steuermann kommt auch das schnellste Auto nicht ans Ziel.

Interessant dazu ist besonders dieses Video:

Der zentrale Rat: „verlasse niemals den Spielplatz“ ist etwas, dass sich jeder einmal zu Herzen nehmen sollte. Vielleicht sollte auch die Fitnessbranche einmal ihre Konzepte überdenken. Der menschliche Körper funktioniert eben immer nur in seiner Gesamtheit und dazu ist auch nicht unbedingt ein absoluter Schongang notwendig. An sich wird in dem Video ein super Training zur Erhaltung der Gesundheit präsentiert. Das motorische Zentrum des Gehirns und die Funktion der Nervenleitbahnen werden trainiert. Damit kann man Krankheiten wie Parkinson vorbeugen bzw. diese verzögern. Durch eine gewisse Belastung wird die Knochendichte erhöht und das Osteoporose Risiko vermindert. Die Schulung des Gleichgewichts sorgt dafür, dass unkontrollierte Stürze im Alltag vermieden werden, wenn man doch einmal stürzt, fallen diese bedingt durch den Trainingsstatus nicht so dramatisch aus. Außerdem wird nebenbei ein intensives popriorezeptorisches Training durchgeführt.

 

Alles in allem könnten sich hieraus durchaus interessante Trainingskonzepte für die Zukunft entwickeln.




Sportwissenschaft vs. alte Schule und das große Geld mit dem Lizenzen

Sportwissenschaften, die Grundlage des modernen Sports. Jedes Studio, jede Physiotherapie Praxis und jedes Leistungszentrum schmückt sich gerne damit „nach den neuesten Erkenntnissen der Sportwissenschaften“ zu arbeiten.  An sich eine super Sache, doch warum kommt es immer vor, dass gerade wenn es um Leistung geht, diejenigen die nach der „alten Schule“ trainieren oft die Nase vorn haben?

Die Rekorde beweisen es

Betrachtet man die Rekorde, egal in welcher Sportart, im Laufe der Zeit, wird man feststellen, dass tatsächlich immer wieder Rekorde fallen und neue Bestleistungen erzielt werden. Wären die alten Methoden besser als die neuen, würden die Rekorde stagnieren, bzw. die aktuellen Leistungen deutlich darunter liegen. Nun gut, zugegeben, der ein oder andere Erfolg lässt sich wohl auch als ein Erfolg der Pharmaindustrie beschreiben, sicherlich jedoch nicht durch die Bank.

Das Problem ist: Im Grunde profitiert nur der absolute Spitzensport von den Ergebnissen aus der aktuellsten Sportwissenschaft. Das hat mehrere Gründe:

 

… die häufig falsche Interpretation von sportwissenschaftlichen Ergebnissen

Professoren, die teilweise früher selbst Leistungssportler waren, erzielen in aufwendigen Studien hervorragende Ergebnisse, die zu teilweise erstaunlichen Erkenntnissen führen. Doch was bringt das alles, wenn diejenigen, die es später weitergeben und an die Allgemeinheit vermitteln es zur sehr verallgemeinern, oder gar falsch verstehen?

Zentrales Problem ist die  Bezahlung und daraus resultierend die Qualifikation der Sport- und Fitnessbranche, die direkt am Kunden arbeitet.

Beispiel: der klassische Fintesstrainer mit Sport- und Fitnesskaufmann Ausbildung

Üblicherweise besucht man, um Fitnesstrainer zu werden einen Lehrgang. Ob es sich dabei um einen Fernlehrgang oder einen Vollzeit-Lehrgang handelt, sei jetzt einmal dahin gestellt. In diesem Lehrgang wird das nötige Grundwissen vermittelt, um den 0 8 15 Kunden effektiv beraten und betreuen zu können.

Ein solcher Lehrgang schlägt, je nach Institut, mit etwa 1000 Euro zu buche.

Ein ausgebildeter Sport- und Fitnesskaufmann mit Trainerlizenz verdient etwa 1000 Euro Netto im Monat. Um sich bis zum Fitnessfachwirt hoch zu arbeiten, müssen, mit entsprechenden Zusatzlehrgängen, gut 15 000 Euro investiert werden, um letzten Endes in der Anstellung etwa 2000 Euro Netto übrig zu haben, wenn er denn ein Studio findet, dass ihn zu diesen Konditionen einstellt.

Fazit daraus: Es mag vielleicht viele Talente und Interessierte geben, finanziell Lohnt sich jedoch fast jede andere Branche mehr. Auch als Studierter ist die Bezahlung verhältnismäßig gering. Das bleibt nur der Weg in die Selbstständigkeit und der ist steinig und gefährlich.

Um wieder auf den eigentlichen Kritikpunkt zu kommen:

So arbeiten in erster Linie schwach qualifizierte, unterbezahlte Kräfte in den Studios, echte Kompetenz zu vermitteln ist hier schwer. Wissen wird oft von Person zu Person weitergegeben. Der gute alte „Stille Post-Effekt“ tritt ein.

… die Weitergabe von veralteten und somit falschen Informationen

Dieser „Stille Post-Effekt“  zieht sich leider durch fast alle Schichten. Selbst Lehrkräfte an Schulen und Ausbilder vermitteln oft falsches Wissen.

… das „nicht Erkennen“ von Potential engagierter Sportler

Im Zuge des modernen Gesundheitssports werden immer mehr Personen gleich nach dem Schema „blos nicht zu viel belasten“ behandelt. Ein Sportler muss jedoch nicht gleich in der ersten Liga spielen oder ein Fabian Hambüchen sein um eine spezielle Förderung zu benötigen um erfolgreich zu sein. Auch im Amateursport ist für den Erfolgt eine recht hohe Belastung notwendig.

Warum die „alte Schule“ scheinbar die Sportwissenschaften stehen lässt

Es kommt wohl darauf an, was genau man unter „alte Schule“ versteht. Wir verstehen darunter in erster Linie das Prinzip des sehr harten Trainings unter dem Motto viel hilft viel. Oft schaden diese Sportler Ihre Regeneration und schädigen Ihren Körper in einem gewissen Maße. Häufig sind sie aber auch den Sportlern im Vorteil, die sich durch den übertriebenen Schongang nicht mehr bewusst sind, zu was ihr Körper in der Lage sein kann. So gewinnt im Breitensport eben oft doch der  häufig hart Trainierende ohne super Konzept gegen den entspannt Trainierenden mit professionellen Trainingsplan. Und zwar aus dem einfachen Grunde, dass er seinen Körper viel besser kennen gelernt hat und damit doch irgendwie dem sportwissenschaftlichen Prinzip „jedes Individuum ist ein eigener Trainingsfall“ folgt.

 




Skurrile Sportarten

Die Welt des Sports ist groß, im Grunde findet eigentlich jeder irgendeine Disziplin, die ihm besonders liegt. Vielleicht auch nicht, denn sonst würden wohl nicht regelmäßig die aberwitzigsten Sportarten ins Leben gerufen.

Natürlich gehört zu einer richtigen Sportart nicht nur das einfache ausüben, nein gerade bei den skurrilen Sportarten steht der Wettkampf oft im Vordergrund. Die interessantesten skurrilen Sportarten möchten wir hier einmal vorstellen. Die meisten dieser Sportarten stammen übrigens aus Finnland… woran das wohl liegen mag?

 

High-Heels Rennen

Die meisten Frauen können sich auf dieser Art Schuh nicht einmal richtig im Schritttempo fortbewegen. Die klassische finnische Disziplin im High-Heels Rennen ist der 300-Meter-Sprint. An sich hat diese Sportart einen wirklich hohen koordinativen Anspruch und einen hohen Spaß Faktor, aber ob das Verletzungsrisiko es wert ist?

Frauentragen

Das klassische „über die Schwelle getragen werden“ ist doch eher langweilig, oder? Hier geht es mit der Liebsten durch einen Hindernisparkour. Hocherfreut kann wohl der derjenige sein, dessen Liebste genau so sportlich ist, wie er selbst, denn ein entspanntes Vergnügen ist das Rennen auch für die getragenen nicht.

Mülltonnen Rennen

Zur Vereinfachung des Transports sind an klassischen Mülltonnen immer zweit Räder angebracht. Mit genug Körperspannung in Kombination mit einem möglichst steilen Berg wird daraus eine super Seifenkiste. Wer bremst verliert und lenken lässt sich dieses Gefährt wohl auch nicht allzu gut, es garantiert aber einen hohen Funfaktor.

Wattfußball

Eine Sportart, die wohl für diejenigen gedacht ist, die erst richtig aufblühen, wenn der Platzregen beim Fußballmatch so richtig im Gange ist und bereits das ganze Feld geflutet hat. Wattfußball endet eigentlich immer in einer einzigen Schlammschlacht. Gerade deswegen wohl ein riesen Funfaktor, jedoch ist auch die Verletzungsgefahr durch stecken bleiben im Matsch genau so groß.

Kartoffelschälen

Ja, auch die klassische Bundeswehr-Strafe ist wettkampftauglich. Und tatsächlich: Es fanden bisher schon 13 deutsche Meisterschaften im Kartoffelschälen statt. Es gibt übrigens auch Wettbewerbe im Kartoffeln ernten. Ließe sich doch prima kombinieren, nicht war?

Bierfassrollen

Hier wird ein Bierfass mit einem Balken von meist zwei Personen im Team so schnell wir möglich über eine festgelegte Strecke gerollt. Ein Fass wiegt etwa 60 Kg, was nachher mit dem Inhalt passiert, wissen wir leider nicht….

Stabhochsprungklettern

Skurril und gefährlich. Unser Favorit unter den skurrilen Sportarten. Ziel ist es, einen Fluss zu überqueren und danach noch eine möglichst weite Strecke zurück zu legen. Der Anfang sieht aus wie ein banaler Stabhochsprung, nur mit einem etwas zu langen Stab. Danach wird geklettert und versucht die Balance zu halten um dann schließlich um zu fallen.

Hier ein Video zu dieser abgefahrenen Sportart:

 

 

 




Redesign

Wie vielleicht der ein oder andere mitbekommen hat, wurde des Blog komplett redesigned. Außerdem ist Sport-Blog.org ist jetzt auch unter sport-attack.net errichbar.

Grund des ganzen ist, dass wir nicht einfach nur ein Blog sein wollen, sondern ein Informations- und Kommunikationsportal rund um die Welt des Sports. Weiterhin ist es Ziel einen schnellen und einfachen Überblick über alle Artikel im Blog zu haben. Alte Artikel sollen nicht einfach im Archiv verschwinden, sondern immer wieder gefunden werden können, wenn die Information gefragt ist.

Ab jetzt geht es ganz normal weiter und es werden wieder regelmäßig Artikel veröffentlicht.

In 10 Tagen wird sport-blog.org übrigens 1 Jahr alt. So geht es mit dem neuen Blog Design auf in hoffentlich viele weitere Jahre und hunderte von Artikeln….




Design aufgepeppt

Ich habe das Design des Blogs noch einmal etwas überarbeitet. Es ist jetzt nicht mehr ganz so schlicht, einfach etwas bunter. Außerdem soll man jetzt so auf einen Blick sehen, um was es auf sport-blog.org geht. Außerdem hebt sich das ganze jetzt noch etwas mehr von den meisten Standard Themes ab.

Weiterhin wird derzeit ein übersichtlicher Themenindex zu jeder Kategorie erarbeitet. So können zum einen aktuelle Themen auf unserer Startseite sehen und in Ihrem Feedreader empfangen, aber auch sport-blog.org als Wissen- und Meinungssarchiv und Nachschlagewerk nutzen.